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May 7th, 2012NHLLos Angeles Kings – St. Louis Blues 3:1 (2:1 0:0 1:0) – Serie: 4-0
Tore: 1:0 Nolan (5.), 1:1 Shattenkirk (12.), 2:1 Brown (19.), 3:1 Brown (60.)
Das ist der Sweep für die Kings! Gerade einmal als Achter des Westens in die Playoffs eingezogen, steht das Überraschungsteam von Darryl Sutter im Conference-Finale – das gelang der Franchise aus Los Angeles zuvor erst einmal.
In Runde eins hatte L.A., das noch nie den Stanley Cup gewinnen konnte, mit den Vancouver Canucks gegen jede Wette die Nummer eins der regulären Saison rausgekegelt (4-1). Nun erledigten sie im Vorübergehen die Nummer zwei des Westens und schrieben Geschichte. Denn das war einer Nummer acht in der NHL zuvor noch nie gelungen.
Die NHL-Playoffs
Eastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 2-2
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-3
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-4
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 3-1
Dustin Browns Empty-Net-Goal 26 Sekunden vor dem Ende gab im Staples Center den Startschuss zu einer Riesenparty. Anze Kopitar skatete auf seinen Kapitän zu und riss ihn zum Jubeln aufs Eis. Es war Browns zweiter Treffer des Abends. Der Flügelstürmer avancierte gemeinsam mit Jonathan Quick zum Matchwinner. Der Goalie parierte 23 Schüsse der St. Louis Blues.
Kopitar, der beide Brown-Tore vorbereitet hatte, kam aus dem Schwärmen im Anschluss nicht mehr heraus. “Wir haben ein ganz spezielles Team, und wir wissen das schon die ganze Saison”, sagte der Slowene. “Vielleicht hatten wir unseren Durchbruch nicht, als wir ihn gern gehabt hätten. Aber als es darauf ankam, waren wir da, das ist das Wichtigste.”
Los Angeles hatte in Spiel vier besser begonnen, nach dem ersten Drittel allerdings dominierten die Gäste. Es war einzig Quick, der die Kings mit ein paar Riesensaves im Spiel hielt. Und dann kam Brown! Mit sechs Toren in neun Spielen hat er nun eine glänzende Playoff-Quote vorzuweisen.
“Ich hatte Gänsehaut”, jubelte Quick. “Ihr habt die Fans gehört, insbesondere in den letzten zwei Minuten, denen bedeutet der Sweep noch viel mehr als uns. Unfassbar, wie laut das Stadion war.”
L.A. trifft nun auf den Sieger des Duells zwischen den Phoenix Coyotes und den Nashville Predators. Blues-Coach Ken Hitchcock traut den Kings nach der Demütigung seines Teams alles zu: “L.A. spielt so, wie du spielen musst um den Cup zu gewinnen.”
New Jersey Devils – Philadelphia Flyers 4:2 (2:2 1:0 1:0) – Serie: 3-1
Tore: 0:1 Hartnell (12./PP), 0:2 Giroux (14./SH), 1:2 Sykora (16./PP), 2:2 Zidlicky (19.), 3:2 Zubrus (38.), 4:2 Zubrus (60.)
Martin Brodeur ist und bleibt der Hero der New Jersey Devils, dabei wurde der Goalie gestern 40 Jahre alt. Doch es ist Brodeur zu verdanken, dass New Jersey den Einzug ins Conference-Finale vor Augen hat.
Dabei kam Philly gut ins Spiel, führte schnell mit 2:0. Doch das war zu wenig, es lief wie so oft zuletzt: Statt Sicherheit aus dem Spielstand zu ziehen, ließen die Flyers etwas nach und knipsten die Nerven an. Während die Devils sich zurückkämpften und noch im ersten Drittel ausglichen, kam Philadelphia kaum noch zu Torschüssen. In dieser Statistik lagen sie schließlich mit 22:43 klar hinten.
Und wenn die Flyers-Stürmer einmal zum Abschluss kamen, war Brodeur zur Stelle: 20 Saves standen schließlich auf seinem Konto. “Ich kann nur den Kopf schütteln, darüber, dass ich immernoch auf diesem Level spiele, Spaß habe und immernoch in dieser Liga mithalten kann”, übte sich Brodeur nach dem Spiel in Understatement.
Die Devils haben nun Matchball, um zum ersten Mal seit 2003 in ein Conference-Finale einzuziehen.
Der 1:3-Rückstand ist indes nicht Philadelphias einziges Problem: Ihr Topscorer Claude Giroux leistete sich einen Hit gegen Dainius Zubrus. “Das sah nach einem Hit aus dem Lehrbuch, wie man es nicht machen sollte, aus”, hofft Devils-Coach Peter DeBoer auf eine nachträgliche Sperre.
Rostislav Klesla gesperrt: Der Verteidiger der Phoenix Coyotes ist von der NHL-Kommision für die Sicherheit der Spieler für ein Spiel gesperrt worden. Klesla hatte Nashvilles Stürmer Matt Halischuk beim 1:0-Sieg seiner Coyotes am Freitag im ersten Drittel in die Bande gestoßen. Damit fehlt Klesla im Spiel fünf gegen die Predators (3-1).
NHL: Der komplette Playoff-Spielplan
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May 6th, 2012NHLEastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 2-2
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-2
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-3
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 3-1
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May 5th, 2012NHLEastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 2-1
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-2
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-3
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 3-1
Article source: http://www.spox.com/de/sport/ussport/nhl/1205/Artikel/playoffs-nashville-predators-phoenix-coyotes-spiel-vier-mike-smith-shutout.html
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May 4th, 2012NHLNew Jersey Devils – Philadelphia Flyers 4:3 OT (2:1, 0:1, 1:1, 1:0) – Serie: 2-1
Tore: 0:1 Schenn (7./PP), 1:1 Elias (13./PP), 2:1 Kovalchuk (13.), 2:2 Carle (25.), 3:2 Parise (48.), 3:3 Briere (52.), 4:3 Ponikarovsky (78.)
Das Power Play der Flyers, in der Serie gegen die Pens so überragend, in den ersten beiden Spielen gegen die Devils aber so schwach, nützte die erste Chance in Spiel 3 sofort aus. Rookie Brayden Schenn traf in der 7. Minute nach Vorarbeit von Danny Briere und Jaromir Jagr zum 1:0 für Philly.
Die NHL-Playoffs
Eastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 2-1
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-2
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-3
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 2-1
Die Devils schlugen aber schon in der 13. Minute zurück. Und zwar per Doppelschlag. Erst besorgte Patrik Elias im Power Play den Ausgleich und nur 20 Sekunden später schoss Ilya Kovalchuk New Jersey mit seinem 4. Playoff-Tor in Führung.
Es war der schnellste Playoff-Doppelschlag in der Franchise-Geschichte der Devils. Kovalchuk hatte Spiel 2 wegen einer Rückenverletzung verpasst, kehrte für Spiel 3 ins Team zurück und war kaum zu halten.
Nachdem Verteidiger Matt Carle im zweiten Drittel das 2:2 für die Flyers erzielt hatte, war es Devils-Captain Zach Parise, der New Jersey in der 48. Minute mit seinem 4. Tor der Postseason wieder 3:2 in Führung brachte. Playoff-Monster Briere rettete die Flyers in der 52. Minute dann mit seinem 8. Playoff-Tor in die Verlängerung.
Martin Brodeur (25 Saves) hatte einen harmlosen Schuss von James van Riemsdyk nicht kontrollieren können, Briere verwandelte den Rebound.
In der Verlängerung waren dann 17 Minuten und 21 Sekunden gespielt, als Alexei Ponikarovsky nach einem Zuspiel von Kovalchuk aus der eigenen Zone Ilya Bryzgalov (27 Saves) per Backhander bezwang und den Game-Winner für die Devils markierte.
Kovalchuk beendete das Spiel mit 3 Scorerpunkten und war der überragende Mann auf dem Eis. Für Ponikarovsky war es sein erstes Playoff-Tor. Die Flyers hatten zuvor in der Overtime zwei Power-Play-Chancen ungenützt gelassen. Die Power-Play-Quote der Flyers steht nach drei Spielen jetzt bei 2/16.
Superstar Claude Giroux blieb in Spiel 3 ohne Scorerpunkt. Spiel 4 findet am Sonntag wieder in New Jersey statt.
Los Angeles Kings – St. Louis Blues 4:2 (1:0, 2:1, 1:1) – Serie: 3-0
Tore: 1:0 Williams (14.), 1:1 Stewart (22.), 2:1 King (22.), 3:1 Richards (31./PP), 3:2 Stewart (45.), 4:2 Doughty (49.)
Die Kings sind gerade so in die Playoffs gerutscht, aber jetzt ist die Nummer 8 der Western Conference einfach nicht mehr zu stoppen. Nachdem L.A. in Runde eins Vancouver in 5 Spielen aus den Playoffs schmiss, steht man jetzt kurz vor dem Sweep gegen St. Louis. Wahnsinn.
Star-Verteidiger Drew Doughty lieferte in Spiel 3 drei Scorerpunkte, Rookie Dwight King erzielte sein erstes Playoff-Tor und Mike Richards markierte im Power Play den Game-Winner. Der Richards-Treffer beendete eine 0-30-PP-Durststrecke der Kings. Jonathan Quick (18 Saves) gewinnt außerdem weiterhin eindeutig das Goalie-Duell gegen Brian Elliott (18 Saves).
Wäre Jaroslav Halak fit, würde Coach Ken Hitchcock wohl wechseln, aber der Slowake wird in der gesamten Serie wegen einer Knöchelverletzung nicht zur Verfügung stehen. Die Kings haben jetzt vier Chancen, um zum ersten Mal seit 1993 das Conference-Finale zu erreichen.
NHL: Der komplette Playoff-Spielplan
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May 3rd, 2012NHLEastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 2-1
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-1
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-2
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 2-1
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May 2nd, 2012NHLEastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 1-1
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-1
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-2
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 2-0
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May 1st, 2012NHLNew York Rangers – Washington Capitols 2:3 (1:2, 0:0, 1:1) – Serie: 1-1
Tore: 0:1 Knuble, 0:2 Chimera, 1:2 Richards, 2:2 Callahan, 2:3 Ovechkin
Lange von den Fans im Madison Square Garden immer wieder gescholten, gab Capitals-Superstar Alex Ovechkin auf dem Eis die richtige Antwort. Im dritten Drittel feuerte er den Game-Winner im Power Play ins Netz und sorgte somit für den Ausgleich in der Serie.
Kurz davor hatte Ryan Callahan für die Rangers – ebenfalls im Power Play – ausgeglichen und damit eine 2:0-Gästeführung zunichte gemacht.
Ovechkin spielte in diesen Playoffs bislang weniger als gewohnt, weshalb es für Head Coach Dale Hunter umso positiver ist, wie der Russe auftritt: “Ovi ist ein Teamspieler und er feuert seine Teamkollegen an. Er weiß, was die anderen am Ende des Spiels durchmachen. Sie müssen rausgehen, sich reinwerfen und die Schüsse blocken. Und er erkannt das an.” Außerdem merkt Hunter an: “Die Sache ist die: Ovechkin war zuletzt richtig frisch für Power Plays.”
Im ersten Drittel hatten Mike Knuble und Jason Chimera die Gäste in Führung geschossen, Brad Richards stellte den Anschluss her. Gerade im zweiten Abschnitt tat dann New Yorks Goalie Henrik Lundqvist alles, um ein weiteres Tor zu verhindern. Insgesamt gelangen ihm 22 Saves. Es war auch erst das dritte Mal in den letzten neun Spielen, dass er mehr als zwei Gegentore zuließ.
Zum Ovechkin-Tor sagte er: “Zuerst hab ich den Puck gesehen, dann sah ich ihn nicht mehr und dann sah ich ihn wieder”, so Lundqvist. “Es war ein harter Schuss. Es war ein guter Schuss. Unglücklicherweise wurde einer unserer Spieler aufgehalten und Ovechkin hatte freie Bahn. Er ist der falsche Typ, um solch eine Möglichkeit zu bekommen.”
Capitals Goalie Braden Holtby schaffte 26 Saves und hatte damit großen Anteil am vierten Auswärtssieg in diesen Playoffs. Daheim sind sie bislang nur 1-2. “Wir waren sicherlich nicht sonderlich stolz auf unsere Heimspiele gegen Boston. Das ist eine Sache, die wir verbessern wollen”, so Holtby.
St. Louis Blues – Los Angeles Kings 2:5 (0:4, 1:1, 0:1) – Serie: 0-2
Tore: 0:1 Richards, 0:2 Kopitar, 0:3 Carter, 0:4 Kopitar, 1:4 McDonald, 1:5 Williams, 2:5 D’Agostini
Schon nach 31 Sekunden hatte Mike Richards seine Kings auf fremdem Eis in Front gebracht. Nach einem Drittel stand es 4:0 für die Gäste aus Los Angeles dank zweier Tore von Anze Kopitar. Der Rest des Spiels war Easy Skating für die Kings, die ihren fünften Auswärtssieg in Serie in diesen Playoffs geschafft haben.
Die NHL-Playoffs
Eastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 1-1
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-0
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-2
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 2-0
“Wir haben einen guten Start hingelegt. Ich meine, schon nach 30 Sekunden ein Tor zu erzielen hilft natürlich”, so Stürmer Dustin Brown, der fortfuhr: “Aber danach ließen wir nicht den Fuß vom Gas.”
Die Playoff-Geschichte dürfte den Kings zusätzliche Motivation geben, denn das letzte Team, das 5-0 auswärts gestartet war – die Tampa Bay Lightning im Jahr 2004 – gewannen am Ende auch den Stanley Cup!
Die Kings gingen jedoch nicht mit dem Selbstbewusstsein ins Spiel, die erste Partie bereits auswärts gestohlen zu haben – jedenfalls nicht alle. Dustin Penner erklärte, dass er sich ein anderes Szenario geschaffen habe, in dem er so tat, als ob sein Team in Rückstand läge: “Das ist genau mein Denkprozess, ‚Wir können nicht verlieren und 0-2 hinten liegen.’ Es ist nur ein Spiel, aber eine gute Gelegenheit, den Druck auf die Blues so richtig zu erhöhen.”
Für die kommenden Heimspiele will Penner dann mit der gleichen Einstellung an den Tag legen: “Wir gehen da ins Spiel drei mit demselben Fokus und werden uns nicht ausruhen und sagen ‚Gute Arbeit, wir haben zwei Spiele in St. Louis gewonnen’.”
Kings-Goalie Jonathan Quick wehrte 27 von 29 Schüssen ab, während sein Gegenüber, Brian Elliott, nur auf 16 Saves kam und schnell zu seiner Form zurückfinden muss. Denn wie Head Coach Ken Hitchcock bekannt gab, wird die andere Nummer eins der Blues, Jaroslav Halak, in dieser Serie aufgrund einer Verletzung nicht zum Einsatz kommen.
NHL: Der komplette Playoff-Spielplan
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April 30th, 2012NHLPhiladelphia Flyers – New Jersey Devils 4:3 OT (0:1, 2:1, 1:1, 1:0) – Serie: 1-0
Tore: 0:1 Parise (4.), 1:1 Briere (29.), 2:1 van Riemsdyk (29.), 2:2 Zajac (34./PP), 3:2 Giroux (45./PP), 3:3 Sykora (52.), 4:3 Briere (65.)
Die Flyers hatten nach ihrem Sieg in Spiel 6 gegen die Penguins eine Woche Pause und wirkten zu Beginn komplett eingerostet.
Philly spielte ein grauenvolles erstes Drittel, das Beste aus ihrer Sicht war noch die Tatsache, dass es nach 20 Minuten nur 0:1 stand. Die ersten 11 Schüsse des Spiels gingen alle auf das Devils-Konto – Captain Zach Parise traf in der 4. Minute zur Führung.
Die NHL-Playoffs
Eastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 1-0
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6) 1-0
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-1
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 2-0
Ab dem zweiten Drittel änderte sich dann aber das Bild. Danny Briere und James van Riemsdyk drehten die Partie mit einem Doppelschlag in der 29. Minute innerhalb von nur 37 Sekunden, Travis Zajac sorgte wenige Minuten später aber in Überzahl schon wieder für den Ausgleich der Devils.
Im letzten Drittel dominierten die Flyers (15-4-Schüsse) und gingen folgerichtig durch einen Power-Play-Treffer von Claude Giroux mit 3:2 in Führung. Für Giroux, der nach seiner Monster-Serie gegen die Pens (14 Scorerpunkte) von seinem Coach als “bester Spieler der Welt” geadelt wurde, war es sein 7. Playoff-Tor in diesem Jahr.
Dass es dann trotzdem noch in die Overtime ging, lag an Flyers-Keeper Ilya Bryzgalov (23 Saves), der in der 52. Minute einen Schuss von Petr Sykora durchrutschen ließ. Die Devils mussten damit nach Spiel 6 und 7 gegen Florida schon zum dritten Mal in Serie in die Overtime.
In der Verlängerung schien Briere die Flyers dann schon mit seinem zweiten Tor des Tages zum Sieg geschossen zu haben, nach einem Review wurde das Tor aber zurecht aberkannt. Briere hatte den Puck ins Tor gekickt. Briere ließ sich aber nicht beirren und traf dann eben ein paar Minuten später zum Sieg.
Briere bezwang Martin Brodeur (32 Saves) mit einem Slapper, dem Devils-Goalie wurde durch van Riemsdyk die Sicht genommen. Briere hat damit in den Playoffs schon wieder 7 Tore auf dem Konto, in der Postseason ist er immer voll da, wie auch seine 106 Scorerpunkte in 104 Playoff-Spielen beweisen.
“Ob es Druck ist? Für mich ist es ein großer Spaß”, so Briere über Playoff-Hockey.
Phoenix Coyotes – Nashville Predators 5:3 (1:1, 3:1, 1:1) – Serie: 2-0
Tore: 1:0 Vermette (9.), 1:1 A. Kostitsyn (18.), 2:1 Hanzal (24.), 3:1 Vrbata (28.), 3:2 Hornqvist (32./PP), 4:2 Pyatt (32.), 4:3 Suter (41./PP), 5:3 Doan (44.)
Die Coyotes wussten, dass sie beim OT-Sieg in Spiel 1 viel Glück hatten, diesmal hatten sie kein Glück nötig. Phoenix war die klar bessere Mannschaft, für Coach Dave Tippett waren es “die besten 60 Minuten” in den diesjährigen Playoffs. Die Coyotes schafften es sogar, dass Goalie Mike Smith für ein Spiel mal nicht zig Monster-Saves auspacken musste, um sein Team im Spiel zu halten.
Smith (30 Saves) wurde aber am Ende dennoch zum First Star gewählt – er war auf jeden Fall wieder besser als Pekka Rinne (34 Saves). “Ich muss besser sein, da gibt es keine Frage. Wir müssen aber auch als Team insgesamt besser spielen”, so Rinne.
Das Problem der Preds: In zwei Spielen haben sie gegen die Coyotes 5-on-5 kein Land gesehen (8:3 für PHX). Fünf Spieler steuerten bei den Coyotes zwei Scorerpunkte zum Erfolg bei: Shane Doan (1+1), Radim Vrbata (1+1), Martin Hanzal (1+1), Antoine Vermette (1+1) und Keith Yandle (0+2). Spiel 3 findet am Mittwoch in Nashville statt.
NHL: Der komplette Playoff-Spielplan
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April 29th, 2012NHLEastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7) 1-0
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6)
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8) 0-1
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 1-0
Tags: NHL -
April 28th, 2012NHLEastern Conference
NY Rangers (1) vs. Ottawa (8) 4-3
Boston (2) vs. Washington (7) 3-4
Florida (3) vs. New Jersey (6) 3-4
Pittsburgh (4) vs. Philadelphia (5) 2-4
Conference-Halbfinale:
NY Rangers (1) vs. Washington (7)
Philadelphia (5) vs. New Jersey (6)
Western Conference
Vancouver (1) vs. Los Angeles (8) 1-4
St. Louis (2) vs. San Jose (7) 4-1
Phoenix (3) vs. Chicago (6) 4-2
Nashville (4) vs. Detroit (5) 4-1
Conference-Halbfinale:
St. Louis (2) vs. Los Angeles (8)
Phoenix (3) vs. Nashville (4) 1-0
Tags: NHL
